Bei ihrer ersten Schwangerschaft habe sie es schon früh die ganze Welt wissen lassen, nun wollte sie aber vorsichtiger sein, wie die Schauspielerin weiter erklärt. Sie habe das Ganze für fast sechs Monate versteckt und "ich bin sehr unsozial geworden. Normalerweise bin ich sehr aktiv und aufgeschlossen, aber stattdessen war ich vorwiegend daheim, um Blicke und Fragen zu vermeiden. Ich war extrem einsam".
Mitchell finde es seltsam, dass nicht mehr über pränatale Depressionen gesprochen werde. Nachdem sie offen mit dem Thema umgegangen sei, habe sie festgestellt, dass auch viele andere Frauen sich während ihrer Schwangerschaft ähnlich fühlten. "Eine Schwangerschaft kann hart sein, besonders wenn man sie verstecken muss", erklärt sie weiter. "Nachdem ich es öffentlich gemacht hatte, fühlte ich eine enorme Erleichterung und konnte endlich damit beginnen, die Schwangerschaft zu genießen."