Anlässlich der aktuellen Situation befürwortete Lauterbach auch die Booster-Impfungen für besonders gefährdete Gruppen. Allerdings seien diese vermutlich nicht ausreichend und auch nicht schnell genung umsetzbar, um die 4. Corona-Welle zu brechen. Erneute Maßnahmen wie Lockdowns oder Kontaktbeschränkungen hält Lauterbach in diesem Zusammenhang für unrealistisch. Eine weitere nützliche Maßnahme sieht Lauterbach in der 2G-Regel, die nur den Geimpfte und Genesene den Zugang zu einigen Bereichen des öffentlichen Lebens erlaubt. "Diese Regelung sollte am besten in allen Bereichen greifen, die nicht wie Lebensmittelgeschäfte oder Drogerien zum täglichen Bedarf gehören“, verdeutlicht Lauterbach, der in diesem Zusammhang strengere Kontrollen fordert. Auch die Schüler an den Schulen rief Lauterbach dazu auf, mit freiwilligen Schutzmaßnahmen bei der Eindämmung der Pandemie mitzumachen: "Ich halte es für medizinisch geboten, dass Kinder ihre Maske im Unterricht tragen, auch wenn Länder die Pflicht abgeschafft haben, was ich für einen Fehler halte“, gibt Lauterbach ein klares Beispiel, worauf es aus seiner Sicht ankommt.