Bei dem heftigen Aufprall waren die in den Fahrzeugen befindlichen Personen erheblich verletzt worden. So zogen sich im Streifenwagen ein 33 Jahre alter Polizist und seine 31-jährige Kollegen schwere Verletzungen zu. Auch der Fahrer des Mercedes war schwer verletzt worden. Die Opfer waren dann mit verschiedenen Ambulanzen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht worden. Nach Aussage der Ärzte besteht bei keinem der Verletzten Lebensgefahr. Bisher ist unklar, wieso der Mercedesfahrer den beleuchteten Streifenwagen übersehen konnte. Aus diesem Grund hat die Staatsanwaltschaft nun einen Sachverständigen zur Aufklärung der Unfallursache eingesetzt.
Beide am Unfall beteiligte Fahrzeuge weisen einen Totalschaden auf. Die Höhe des Sachschadens ist bisher noch unbekannt. Nach dem Unfall musste die Feuerwehr aus Pinneberg Öl- und Benzinreste von der Fahrbahn entfernen. Aus diesem Grund und wegen der Aufräumarbeiten war die A23 in Fahrtrichtung Norden für gut 5 Stunden gesperrt worden.