Die schneereiche Wetter-Konstellation entsteht durch ein Tief aus Italien, dass sich über dem Mittelmeer und mit Feuchtigkeit vollgesaugt hat und dann über den Alpen auf kalte Luftmassen aus dem Norden trifft. Dann wird es dort erst einmal hefig schneien. In der Nacht auf den Montag sinkt die Schneefallgrenze auf 800 Meter und es kann auch in Höhen von 600 Metern zu Scheeregen kommen. Aus diesem Grund muss im Allgäu, in Garmisch-Partenkirchen und im Berchtesgadener Land mit Schneefällen gerechnet werden. Am Dienstag legen die Niederschläge dann erst einmal eine kurze Pause ein. Doch schon am Mittwochnachmittag geht es dann mit Schneefällen weiter. In den Hochalpen könnte sich bis zum Donnerstag eine Schneemenge von bis zu einem halben Meter ansammeln. Auch in den Tälern der Berge muss sowohl in Österreich als auch in Deutschland mit Schnee und Schneematsch gerechnet werden. Am Fuße der Alpen sind Schneedecken von 5 bis 15 Zentimeter möglich. Bis hin nach München kann es durch Schneeregen zu glatten Straßen kommen.
Zwar bleibt Deutschland von einem Sturm verschont, doch in den meisten teilen von Deutschland bleibt es trotzdem windig und wechselhaft. Zudem wechseln sich anhaltende Regenfälle und Schauer ab. Nur ganz selten lässt sich auch einmal die Sonne blicken. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 5 und 11 Grad. Doch selbst bei Sonnenschein ist es so kühl, dass man auf jeden Fall eine Jacke brauchen wird. Nebel soll es zunächst nicht geben, was die Chance auf kurze sonnige Momente erhöht. Langsam aber sicher wird Deutschland nun endgültig in die kalte Jahreszeit übergehen.