In einem langwierigen Casting-Prozess für die Rolle der Anastasia Steele in der "Shades of Grey"-Trilogie soll sich Johnson - obwohl damals noch gänzlich unbekannt - angeblich unter anderem gegen Topstars wie Alicia Vikander, Elizabeth Olsen, Shailene Woodley oder Felicity Jones durchgesetzt haben. Die Filmemacher beeindruckte der sexuell anrüchige Monolog aus Ingmar Bergmans Film "Persona" (1966), den sie während des Castings vortrug. "Sie verstand die Nuancen dieser Passage und wie feinfühlig man etwas spielen muss. Sie besitzt die Fähigkeiten, zerbrechlich und verletzlich zu wirken, darunter schlummert aber eine Stärke, die dir das Gefühl gibt, dass sie am Ende triumphieren wird", sagte Regisseurin Sam Taylor-Johnson vor Veröffentlichung des ersten Teils.
Nicht geeignet für Social MediaIn "The Social Network" (2010) spielt Dakota Johnson Studentin Amy, die morgens neben Justin Timberlake aufwacht, der den Internet-Unternehmer Sean Parker mimt. Im Film ist Johnson süchtig nach Facebook, im echten Leben hält sie sich dagegen von Social Media lieber fern, wie sie einst in einem Interview erklärte: "Ich weiß nicht, ob diese Tatsache gut oder schlecht ist, aber ich mag es einfach nicht, dort angemeldet zu sein. Ich war bei Facebook, bis ich mich selbst dabei erwischt habe, wie ich zu einer Psycho-Stalkerin wurde. Genau dann habe ich mich dazu entschieden, damit aufzuhören."
Chris Martin ist ihr größter "Fan"In der Liebe hatte die gebürtige Texanerin zunächst kein wirkliches Glück. Sie war mit Musiker Noah Gersh liiert, danach war Schauspieler Jordan Masterson ihr Freund, bevor sie mit dem Musiker Matthew Hitt von der Band Drowners anbandelte. Doch auch diese Beziehung ging in die Brüche. Seit einiger Zeit schon soll sie nun Coldplay-Frontmann Chris Martin (42) daten.