Auch in der Modewelt hat die Musikerin bis heute Fuß gefasst und das, obwohl ihr dieses Imperium anfangs noch gänzlich unbekannt war. "Als ich angefangen habe, wusste ich nichts über Mode", sagte sie einst dem Magazin "Us Weekly". "Ich hatte kein Geld und ging nie shoppen - ich ging zu einem miesen Heimtextiliengeschäft." Mittlerweile hat sich Stefani zu einer echten Stil-Ikone gemausert und designt ihre eigenen Kleidungsstücke.
Dabei sei es von Anfang an ihr Ziel gewesen, einen eigenen Stil zu kreieren. "Wenn ich etwas designe, vermische ich immer unterschiedlich kulturelle Einflüsse. Und bei der ersten Kollektion von etwas Neuem will ich immer irgendwie alles wiedergeben, was ich bisher getan habe", so Stefani gegenüber dem Modemagazin "WWD".
Bereits im Jahr 2005 mischte sich die Künstlerin unter die Mode-Designer. Allen voran ihre erste Kollektion L.A.M.B. (Abkürzung von "Love.Angel.Music.Baby.", in Anlehnung an ihr gleichnamiges Solo-Album), die sie auf den Markt brachte und sogar auf einer Modenschau in New York präsentierte. Für ihre zweite Linie Harajuku Lovers ließ sie sich von einem japanischen Stil inspirieren. Ihre dritte Modelinie DWP (Abkürzung für "Design with Purpose") veröffentlichte sie zusammen mit "7 for all mankind", eine Kollektion, die Jeans und T-Shirts für den Alltag beinhaltet und für mittlere Preise erhältlich ist.