Für die Menschen rund um den Vulkan bedeutet dies Probleme. Denn vor allem die herabregnende Asche macht ihnen das Leben schwer. So muss manchmal der Betrieb des Flughafen in der Stadt Catania eingestellt werden. Zudem sorgt die Asche auch auf der Start- und Landebahn für Probleme. Die Regierung Siziliens hatte erst im September zwei Millionen Euro Hilfsgelder zur Verfügung gestellt, um die Asche-Schäden für die Menschen in der Gegend zu lindern. Denn besonders für die Bauern ist die aktuelle Lage ein Alptraum. Die Asche vergiftet zum Teil die Anbauflächen. Diese müssen dann zeitaufwendig mit Wasser und massivemArbeitseinsatz gereinigt werden. Unterdessen dauert der heftige Vulkanausbruch auf der Kanareninsel
La Palma in Spanien weiter an , Seit mehr als einem Monat hat der Vulkan Cumbre Vieja für massive Schäden auf der Insel gesorgt. Insgesamt mehr als 2.000 Häuser wurden bisher zerstört. Zuletzt war der Vulkan vor mehr als 50 Jahren ausgebrochen.