Denn da die DDR Teil des Ostblocks war, doch die Endungen der Top-Level-Domains der Reglementierung des US-Handelsministeriums unterworfen war, gab es große Diskussionen um die Zulassung der Endung .dd. Mit dem Fall der Mauer und spätestens mit der Wiedervereinigung war dies dann aber gar nicht mehr notwendig.
Trotzdem hatten vor allem Universitäten in der damaligen DDR die Domain-Endung tatsächlich eine Zeit genutzt. So gab es Seiten der Universitäten Jena und Dresden, die diese Endung für die interne Kommunikation untereinander genutzt hatten. Im freien Internet waren die .dd-Webseiten jedoch zu keinem Zeitpunkt zu erreichen.