Der ungewöhnlich langfristige Aufenthalt von Charlène in ihrem Heimatland hat dafür gesorgt, dass in den sozialen Medien und auch in den Medien bereits über eine Ehekrise im Fürstenhaus spekuliert wurde. Vor wenigen Tagen hatte jedoch Fürst Albert höchstpersönlich diese Gerüchte dementiert. "Es gibt keine Ehekrise", hatte Albert gegenüber den Medien verlauten lassen. Nach der ersten Operation im August hatte Albert seine Frau in Südafrika gemeinsam mit den Kindern Gabriella und Jacques besucht.