In Deutschland werden demnach im Vergleich zu den jeweils verabreichten Vakzinen die meisten Corona-Impfdurchbrüche bei Menschen beobachtet, die mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson immunisiert wurden. Zudem wurde für diesen im Unterschied zu den anderen zugelassenen Vakzinen eine vergleichsweise geringe Wirksamkeit gegenüber der Delta-Variante beobachtet.
Der Stiko-Empfehlung folgt nun noch ein Stellungnahmeverfahren der Fachkreise und der Bundesländer. Die endgültige Aktualisierung der Empfehlung erscheint dann zeitnah im Epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts.