Zudem berichten die Einsatzkräfte von 2 weiteren beschädigten Fahrzeugen. Diese waren von den unherfliegenden Trümmerteilen der beiden Unfallfahrzeuge beschädigt worden. Zum Glück gab es dabei keine weiteren Verletzten zu verzeichnen. Die angerückten Einsatzkräfte mussten allerdings mehrere Augenzeugen des Unfalls seelsorgerisch betreuen. Nach dem Unfall waren fünf Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber zur Unfallstelle geeilt. Bei den Bergungsarbeiten der Opfer kamen insgesamt 110 Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Dollern, Horneburg und Hollern-Twielenfleth zum Einsatz. Nach dem Unfall war die Autobahn zwischen Dollern und Stade-Ost zeitweise in beiden Richtungen bis 17.45 Uhr voll gesperrt worden. Danach wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Hamburg wieder freigegeben. Die Fahrbahnen auf denen sich der Unfall abgespielt hatte, blieben bis zur endgültigen Säuberung der Unfallstelle weiter gesperrt. Die Polizei hatte die Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe des Unfalls aufzuklären.