Ein erster Schritt zur Besserung war die Einnahme von Aciclovir in Tablettenform, ein virushemmendes Medikament gegen Herpes Zoster. Zusätzlich musste Christine auch noch eine Salbe mit diesem Wirkstoff auf die betroffenen Stellen auftragen. Noch am selben Tag musste Christine zum Augenarzt. Doch dieser hatte eine gute Nachricht: "Gottseidank waren die Viren nicht in die Augen vorgedrungen, die Hornhaut war intakt“, erzählt Christine. Vom Augenarzt wurden ihr dann Augentropfen verschrieben, damit die Erkrankung nicht auf das Auge übergreift. Nach gut zwei Tagen Behandlung wurden Christines Beschwerden besser, doch auch nach einer Woche spürte sie weiterhin ein Taubheitsgefühl auf der Stirn. Deshalb besuchte die Patientin auch noch einen Arzt für Naturheilverfahren. "Erst die alternative Medizin hat mir dann richtig geholfen“, erinnert sich Christine. Dort wurde Christine dann mit Herpes-Zoster-Nosode behandelt. Diese besteht aus homöopathisch aufbereiteten, abgetöteten Zosterviren. Mit diesem Wirkstoff erhielt Christine mehrere Injektionen direkt in die befallenen Hautpartien. Erst dann wurden die Beschwerden von Christine endgültig besser. Zur Behandlung von Herpes Zoster hilft auch die Einnahme von L-Lysin, Aminosäure und Vitamin B. Eine Gürtelrose sollte man möglichst schnell behandeln, denn es kann durchaus manchmal zu bleibende Schäden kommen, wenn die Krankheit zu spät erkannt wird.