Auch diesmal rechnen die Meteorologen wieder mit deutlich spürbaren Auswirkungen des Wetterphänomens. Während es in Europa aller Voraussicht nach zu sehr viel Kälte und Schnee kommen könnte, wird sich "La Niña" in Süd- und Nordamerika vor allem durch
Dürre und Überflutungen im Jahr 2022 bemerkbar machen. Bleibt zu hoffen, dass "La Niña" mit möglichst wenig Energie auftritt, um die drohenden Schäden durch das Klima so gering wie möglich zu halten.