Am 8. April des Jahres war Taylor von den Sanitätern in ein spezielles Krankenhaus für Neurologie und Neurochirurgie gebracht worden. Die Entscheidung war getroffen worden, weil sie alle Symptome eines Schlaganfalles aufwies. In der Klinik machten die Ärzte dann einen Bluttest und diagnostizierten ein neues Syndrom, die sogenannte impfstoffinduzierte Immunthrombozytopenie und -thrombose (VITT). In der Klinik war Taylor dann operiert worden, um ihr Gehirn von dem großen Druck zu befreien. Zwei Wochen später hatten die Mediziner dann jedoch eine Veränderung der Hirnfunktion festgestellt. Bei einer anschließende CT-Untersuchung hatten die Mediziner eine massive Hirnblutung festgestellt an der die Frau schließlich gestorben war. "Niemand hätte zu diesem Zeitpunkt mit der Diagnose eines brandneuen Syndroms gerechnet. Es kam völlig unerwartet.", gibt der zuständige Mediziner laut "Daily Mirror" vor Gericht zu Protokoll. Ob es in diesem Fall zu einer Verurteilung der Mediziner kommt, ist bisher allerdings noch unklar.