Sportlich durch den Spätsommer – beim Surfen richtig durchstarten

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Für manche Stars endet der aktuelle Sommerurlaub genauso wie für den Normalbürger. Bevor es mit Konzerten, Dreharbeiten & Co. weitergeht, hängen manche jedoch noch einige Tage oder Wochen Urlaubsspaß dran. In vielen Regionen in Europa und der Welt herrscht auch unter den aktuellen Bedingungen große Reisefreiheit und bieten sich beste Möglichkeiten, die Freizeit sportlich und kreativ zu gestalten. Hierbei auch 2021 wieder absolut im Trend: Das Fahren mit einem Surfbrett oder Gas geben beim Stand-up-Paddling (SUP).

Mit Bewegung und Meeresluft zum Sixpack



Aktives Reisen gehört
zum sportlichen Lifestyle einfach dazu und legt Reiseziele nahe, bei denen man angesagte Sportarten direkt am und im Wasser ausleben kann. War Windsurfen und verwandte Sportarten lange Zeit echten Cracks vorenthalten, entdecken immer mehr junge Reisefreunde das Vergnügen auf dem Brett vor sich. Selbst ohne Erfahren lässt sich innerhalb weniger Tage ein sicherer Stand auf dem Brett gewinnen und den sprichwörtlichen Wind und in den Segeln genießen.

Wer es nicht bis zum Meer schafft, wird auch an Seen und anderen großen Gewässern in der Heimatregion fündig. Solange ein angenehmer Wind weht, lässt sich jedes Surfbrett mit Segeln in Bewegung setzen. Bei einem lauen Lüftchen ist etwas mehr Muskelkraft notwendig. Hier sorgt das Stand-up-Paddling mit langen Paddeln auf einem Brett stehend für den nötigen, sportlichen Ausgleich. Bei regelmäßigem Training dürften sich Fitness und ein Sixpack fast von selbst einstellen, ansonsten lassen sich einfach Wasser, Luft und Sonne genießen.

Einstieg ins Surfen leicht gemacht


Teuer muss der Einstieg ins Surfen auch nicht sein. Gerade Einsteiger profitieren von der Anmietung von Brettern und weiterem Equipment, im Idealfall direkt am Urlaubsort. Wer merkt, dass er gut auf dem Brett zurechtkommt und regelmäßig durchstarten möchte, kann in eine eigene Ausrüstung investieren. Für diese sollte natürlich eine sichere Möglichkeit des Transports mit Auto & Co. gegeben sein.

Um geeignetes Material vom Surfbrett bis zur Einkleidung zu finden, hilft das Stöbern durch Online-Magazine und sportliche Plattformen weiter. Anbieter wie
Surfer Life haben sich mit ihrem Online-Angebot auf den Surfsport spezialisiert und geben mit Testberichten und aktuellen Trends tiefe Einblicke in die Szene.

Wie bei vielen Sportarten gilt auch beim SUP und klassischem Surfen: Der Lifestyle muss zur Sportart passen. Dies heißt, sich auch bei der Ernährung und der Alltagsgestaltung sportlich und diszipliniert zu verhalten. Hier sind die Stars nicht anders gestickt als der Freizeitsportler: Wer seinen fitten Körper im Urlaub über die Wellen schwingt, wird sich zu Hause nicht gleich wieder einige Fettpolster anfuttern wollen.

Surfen ins eigene Leben einbinden


Beim Surfen lassen sich schnell Gleichgesinnte finden. Fast an jedem Urlaubsort gibt es eine Community, mit der sich fachsimpeln und mancher Ausflug planen lässt. Neben Urlaubern sind hier sogar echte Cracks und VIPs der Szene zu finden, die für ihr liebstes Hobby extra in die Nähe des Meeres gezogen sind.

Auch wenn dies nicht möglich ist, lassen sich eigene Surfausflüge clever planen und zu einem Herzstück der eigenen Freizeit machen. Der richtige
Schutz für die Surf-Ausrüstung und die passende Surfkleidung sind zwei Aspekte, die speziell Einsteiger in Ruhe überdenken und dabei klug investieren sollten. Der Kontakt zu echten Experten der Szene oder einem Surf-Verein hilft, um von Anfang an perfekt ausgestattet durchzustarten.

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