Wie Amazon weiter mitteilt, wird das Passwort ebenfalls nur verlangt, falls die Zustellung direkt durch Amazon-Paketboten erfolgt. Sollte die Lieferung hingegen von DHL, Hermes oder einen anderen Anbieter beim Kunden ankommen, dann erübrigt sich diese neue Maßnahme zur erhöhten Sicherheit ebenfalls. Und das Unternehmen gibt auch eine weitere Änderung bekannt. Denn in Zukunft soll es dann auch noch einen kostenfreien Eilversand geben. Allerdings handelt es sich im Unterschied zum sogenannten Amazon-Evening-Express nicht um eine Zustellung am Tag der Bestellung, sondern es können in diesem Fall konkrete Angaben zur gewünschten Abgaben des Pakets gemacht werden. Dann kann der Kunde wählen, ob die Bestellung "heute bis 19 Uhr“ oder "morgen bis 12 Uhr“ bei der Lieferadresse ankommen soll. Wann diese Option allerdings allen Amazon-Kunden zur Verfügung stehen wird, steht bislang leider noch nicht verbindlich fest.