Neue Monster-Mutation aufgetaucht! Schlimmer als Delta? Wie gefährlich ist Corona-Mutation C.1.2. wirklich

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Neue Monster-Mutation aufgetaucht! Schlimmer als Delta? Wie gefährlich ist Corona-Mutation C.1.2. wirklich

News (1 / 1) 31.08.2022 23:34 / Simo Symbolbild imago


Besorgniserregende Neuigkeiten aus Südafrika! Dort hat man nun erneut eine neue Variante des Coronavirus identifiziert, die möglichweise zu einem Problem werden könnte. Von den Forschern war die Variante als Linie C.1.2. bezeichnet worden und man habe bei ihr eine "besorgniserregenden Konstellation an Mutationen” entdeckt. Erste Untersuchungen der Variante wurden nun in einer Preprint-Studie veröffentlicht und müssen nun von unabhängigen Experten untersucht werden.

Neue Variante des Coronavirus in Südafrika entdeckt - Forscher besorgt

Zum ersten Mal sei die Linie C.1.2. bereit im Mai 2021 in den südafrikanischen Provinzen Mpumalanga und Gauteng identifiziert worden. Diese Virusvariante soll sich aus einer Variante gebildet haben, die bereit bei einer Viruswelle im Vorjahr dominiert hatte. Offenbar breitet sich die neue Variante deutlich schneller aus, als die ursprüngliche Variante. Die Anstiege der Zahlen deutet darauf hin, dass die Variante in der Entwicklung offenbar denen der Varianten Beta und Delta gleichen. Mittlerweile findet man die Variante bereits in 6 von 9 Regionen in Südafrika. Außerdem wurden Fälle in der Demokratischen Republik Kongo, Neuseeland, Botswana und in Mauritius entdeckt. Erste Fälle von C.1.2. in Europa wurden aus Portugal und der Schweiz gemeldet. Die Virusvariante soll offenbar ähnliche Mutationen wie Delta besitzen. Im Vergleich zum Ausgangsvirus soll diese Variante insgesamt 59 Mutationen aufweisen. Besonders besorgt sind die Wissenschaftler deshalb, da ein Großteil der Mutationen am Spike-Protein entdeckt wurden. Zahlreiche Impfstoffe sind darauf ausgelegt, dass Spike-Protein zu erkennen. Viele der Mutation tauchen zudem in den anderen vier Mutanten Alpha, Beta, Gamma und Delta auf. Zudem seien auch weitere Mutationen enthalten, die dem Virus dabei helfen könnten der Immunabwehr auszuweichen.