Dennis: Manche Szenen waren wirklich schwer, zum Beispiel die Hypnose-Szene, in der Polou sich mit Bessie [Verena Altenberger, Anm. d. Red.] zurückerinnern muss.
Bei der Szene, in der du in einen Apfel beißt, haben du und deine Eltern ganz besonders gelacht. Warum?Dennis: Erstens weil ich mir privat keinen halben Apfel ganz in den Mund stopfe, ohne abzubeißen. Außerdem mussten wir das ganz, ganz oft wiederholen - und das, obwohl ich nicht der allergrößte Apfel-Fan bin (lacht).
Wie war es denn nach so einem Drehtag. Konntest du abends abschalten?Dennis: Nach einem Drehtag habe ich mich zuhause immer auf den nächsten Drehtag vorbereitet und mir die entsprechenden Szenen im Drehbuch durchgelesen. Natürlich nimmt man aber einiges an Gendanken und Emotionen vom Set mit, denn leider gibt es sowas ja auch wirklich in dieser Welt. Aber obwohl es keine leichte Rolle war, bin ich froh, dass ich sie spielen durfte.
Wie war die Zusammenarbeit mit Verena Altenberger?Dennis: Als ich ihr zum ersten Mal beim Spielen zugesehen habe, dachte ich nur: Wow! Ich mag sie aber auch privat echt gern und ich bin froh, dass ich sie kennengelernt habe. Wir hatten wirklich viel Spaß am Set.
Willst du jetzt noch mehr Schauspielunterricht nehmen oder reicht dir das, was du in der Schule lernst?Dennis: Ich mache jetzt erst mal ganz normal mit der Schule weiter, weil es für die Zukunft natürlich hilfreich ist, wenn man viel lernt. Aber nach der Schule möchte ich schon gern schauspielerisch nachlegen.
Wie schaust du die Erstausstrahlung am Sonntag an?Dennis: Wir schauen den Film am Sonntag mit der Familie und der Filmcrew.