In Südamerika gibt es zum Teil sehr gefährliche Straßen, bei denen ein Unfall fatale Folgen haben kann. Dies hat sich nun wieder einmal in der peruanischen Region Apurímac gezeigt, wo es zu einem folgenschweren Busunglück gekommen war. Nach einem Überschlag war ein Bus dort 200 Meter in die Tiefe gestürzt. Bisher wurden 16 Todesopfer registriert.
Mindestens 16 Menschen sind bei einem schweren Busunglück in der peruanischen Region Apurímac (Peru) ums Leben gekommen. Außerdem wurden bei dem Unglück am Freitag zwei weitere Menschen schwer verletzt. Zuvor war das Fahrzeug auf einer bergigen Strecke im Südosten der Anden von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich dann überschlagen. Anschließend rutschte der Bus dann über die Fahrbahnbegrenzung hinaus und stürzte 200 Meter in die Tiefe. Von diesem Unglück hatte der einheimische Sender RPP Notícias berichtet, der sich dabei auf die Polizeibehörden der Region Apurímac beruft. Bei den Opfern in dem Bus soll es sich um Arbeiter gehandelt haben, die sich auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz in der Kupfermine "Las Bambas" befunden hatten. Zum Zeitpunkt des Unfalls war der Bus auf der Strecke zwischen Cotabambas und Cusco unterwegs gewesen.