Die seelischen Narben der Demi Moore reichen weit in ihre Jugend zurück: Mehrfach habe ihre Mutter versucht, sich umzubringen. Und: Moore selbst sei im Alter von 15 Jahren vergewaltigt worden. Ihren Selbstwert habe sie stets anhand ihres Aussehens gemessen. So erklärt Moore laut der "New York Times" in ihrem Buch: "Ich wurde nicht geliebt, solange ich nicht etwas von mir gab. Mein Wert war verbunden mit meinem Körper".
Trauriges FazitInzwischen sei Moore nüchtern und stabil, berichtet die "Times" weiter. Die Schauspielerin selbst aber zieht ein trauriges Fazit über ihr Leben: "Wenn du in dir einen Brunnen aus Scham und ungelöstem Trauma trägst, reichen kein Geld, kein Erfolg und kein Ruhm, um das auszugleichen."