Sarah Lombardi: Jetzt packt Sie über Dieter Bohlen aus!

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Sarah Lombardi: Jetzt packt Sie über Dieter Bohlen aus!

Stars (1 / 1) 28.12.2020 17:05 / Simo Symbolbild TVNOW / privat


Sängerin gibt ihr Jury-Debüt

Sarah Lombardi (26, "Zurück zu mir") hat es geschafft. Vom zweiten Platz bei "Deutschland sucht den Superstar" über Teilnahmen an TV-Shows wie "Let's Dance" und "Dancing on Ice" bis hin zum Juryposten. Die Sängerin nimmt in der 13. Staffel von "Das Supertalent" neben Dieter Bohlen (65) und Bruce Darnell (62) Platz. Wie sie mit ihrem ersten Juryjob umgeht, mit welchen Eigenschaften die Kandidaten bei ihr punkten können und welche Talente ihr Sohn Alessio (4) bereits besitzt, hat die 26-Jährige der Nachrichtenagentur spot on news im Interview verraten Auch über Deiter Bohlen und ihre Kollegen hat sie einiges zu sagen!.

Wie fühlt es sich an, an der Seite Ihres ehemaligen "DSDS"-Mentors Dieter Bohlen zu sitzen?

Sarah Lombardi: Am Anfang war das ein wirklich komisches Gefühl. Schließlich kannte ich das immer nur von der anderen Seite. Immer war ich diejenige, die aufgeregt war, auf die Bühne zu kommen, um am Ende bewertet oder kritisiert zu werden. Ein bisschen aufgeregt war ich also schon, ob ich das alles gut machen werde. Aber die Juryarbeit hat mir von Anfang an Spaß gemacht. Ich habe mich gefreut, Dieter wieder zu sehen und habe mir von ihm ein paar Tipps abgeholt. Zwischen ihm und Bruce fühle ich mich wirklich sehr wohl. Wir sind ein super Team und es ist sehr lustig.

Machen Ihre eigenen Show-Erfahrungen Sie zu einer besseren Jurorin?

Lombardi: Ich glaube nicht, dass es mich zu einer besseren Jurorin macht. Aber ich würde schon sagen, dass meine Erfahrung ein Vorteil ist. Ich weiß, wie sich die Leute fühlen und wie aufgeregt sie sind. Außerdem weiß ich auch, wie verletzend so ein Urteil sein kann. Von daher versuche ich immer, respektvoll, aber auf jeden Fall auch ehrlich zu sein. Kritik kann extrem wichtig sein für einen Künstler. Das spornt an, an sich zu arbeiten und um sich zu verbessern.

Kinder sind bei "Das Supertalent" keine Seltenheit. Haben Sie Mitleid mit den Kleinen, wenn der Auftritt nicht so läuft wie geplant?

Lombardi: Ich selbst gehöre zu den Menschen, die nie Mitleid haben wollten. Deswegen finde ich auch, ist Mitleid das falsche Wort. Es ist aber durchaus so, dass bei kleinen Kindern auf der Bühne mein Mama-Herz höherschlägt. Da kann man einfach nicht böse sein.

Womit kann ein Kandidat am meisten bei Ihnen punkten?

Lombardi: Mir ist es wichtig, dass die Menschen authentisch sind und mich mitreißen können. Egal, ob mit Gesang, Akrobatik oder einem anderen Talent: Sobald ich angetan bin und mir wünsche, dass die Performance noch länger andauern soll, ist das auf jeden Fall der richtige Weg.

Gibt es denn Kandidaten, die Sie mitgerissen haben?