Zu sexy! Krankenhaus feuert Krankenschwester - Jetzt verdient sie 200.000 US-Dollar im Monat auf Onlyfans!

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Zu sexy! Krankenhaus feuert Krankenschwester - Jetzt verdient sie 200.000 US-Dollar im Monat auf Onlyfans!

News (1 / 1) 24.08.2022 23:34 / Angela Symbolbild imago


Während der Corona-Pandemie hatte Krankenschwester Allie Rae (37) mitunter Schichten von 14 Stunden im Krankenhaus absolviert. Doch dann wurde sie von ihrem Arbeitgeber, einem Krankenhaus im Großraum Boston, entlassen. Denn dort hatte Kollegen sich beschwert, dass die attraktive Allie Rae sich offenbar auch nebenher Geld bei der Online-Plattform OnlyFans verdiente. Damit war die prüde Krankenhausleitung aber offenbar gar nicht einverstanden.

Ehemalige Krankenschwester verdient nun 200.000 Dollar im Monat

Aus diesem Grund verlor Krankenschwester Allie Rae schließlich ihren Job im Krankenhaus. Doch ärgern wird sich die attraktive Frau wohl eher weniger. Denn seitdem sahnt Allie Rae bei OnlyFans so richtig ab. Nach eigenen Angaben beläuft sich ihr durchschnittliches Einkommen nun auf etwa 200.000 Dollar (170.000 Euro) pro Monat. Zunächst hatte die Krankenschwester lediglich Bikini-Fotos bei Instagram gepostet. Und erhielt eine Menge Anfragen wegen Nacktbildern. Aus diesem Grund eröffnete Allie Rae dann ein Profil bei OnlyFans. "Ich habe dort vielleicht zwei Fotos hochgeladen. Und in den nächsten zwei Wochen hatte ich immer mehr Follower – ohne überhaupt aktiv zu sein“, erinnert sich die ehemalige Krankenschwester gegenüber der "New York Post“. "Nach nur einem Monat hatte ich einfach so 8000 Dollar verdient, das war total verrückt“, erzählt die attraktive Frau. Um Probleme auf ihrer Arbeitsstelle im Krankenhaus zu vermeiden hatte Allie Rae ihre berufliche Tätigkeit und auch ihren wahren Namen bei OnlyFans geheimgehalten. Doch eine Gruppe von Kollegen von der Neugeborenen-Intensivstation ihres Krankenhauses bekamen dann doch Wind von der Sache. "Sie haben alles in Bewegung gesetzt, um mir daraus einen Strick zu drehen“, erzählt die ehemalige Pflegerin.

Krankenschwester gefeuert - Jetzt sahnt sie richtig ab