Zum Glück bestätigte sich die zunächst an die Rettungskräfte übermittelte Einsatzmeldung, der Pkw solle brennen, nicht. Allerdings war die Befreiung des Fahrers so kompliziert, dass es über eine Stunde dauerte, den Verletzten schonend aus dem völlig zerstörten Wrack zu befreien. Erschwerend kam dabei hinzu, dass das Fahrzeug an der Böschung auf der Seite lag. Einen ebenfalls im Fahrzeug befindlichen Hund konnten die Polizeibeamten einfangen. Er wurde mit einer Leine gesichert und durch die Beamten betreut. Die A1 war während der Bergungsarbeiten teilweise voll gesperrt.