Insgesamt seien insgesamt 100 Rettungskräfte aus der gesamten Umgebung im Einsatz, die in den von dem Unwetter betroffenen Häusern nach den Bewohnern sehen. Zudem seien die Helfer dabei zahlreiche Straßen freizuräumen und so wieder befahrbar zu machen.
Besonders schwer sind die Schäden offenbar in den Orten Großheide, Ostermoordorf, Westermoordorf und Berumerfehn. Auch ein Sprecher der Feuerwehr in der Leitstelle in Wittmund hatte von Sturmschäden in "nicht unerheblichem Ausmaß" gesprochen. Klimaexperten glauben, dass es sich bei dem Sturm womöglich um einen Tornado gehandelt haben könnte. Ein Sprecher des Deutsche Wetterdienstes (DWD) erklärte zu diesem Thema: "Plausibel wäre es. Wir müssen es aber prüfen." Unterdessen schätzt die Wetterseite Tornadoliste.de den Sturm bereits auf ihrer Webseite als Tornado ein.