Ist das der Beweis? Corona doch aus Wuhan-Labor! US-Studie vermutet versehentliche Infektion - bekannt schon seit 2019!

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Ist das der Beweis? Corona doch aus Wuhan-Labor! US-Studie vermutet versehentliche Infektion - bekannt schon seit 2019!

News (2 / 1) 15.08.2022 23:36 / Silia Symbolbild imago


Pandemie hatte ihren Ausgangspunkt wohl im September 2019

Die Auswertung von Verkehrsdaten von Wuhan haben nach Auffassung der US-Studie gezeigt, dass bereits im September ein

erhöhtes Aufkommen von Patienten in den Krankenhäusern der Stadt gezeigt habe. Diese Zahl sein dann im Oktober 2019 auf einen zweieinhalbjährigen Höchststand angestiegen sein. Ein eindeutiges Zeichen, dass sich in dieser Zeit mehr Patienten als üblich in den Krankenhäusern aufgehalten hatten. Am 29. September soll sich dann die angeblich erste Patientin Su mit dem Virus infiziert haben. Die 61-jährige Frau lebte nur rund 2 Kilometer vom WIV-Labor entfernt. Wenig später war sie an den Folgen der Erkrankung gestorben. Ihr Fall war zunächst offenbar in den chinesischen Daten aus dem Februar 2020 enthalten, dann aber wieder gelöscht worden. Im Zeitraum zwischen dem 7. bis 10. Oktober wurde das Wuhaner Virenlabor dann sogar geschlossen. Eine Schließung der Forschungsstation, die eigentlich rund um die Uhr arbeitet, deutet nach Meinung von Experten auf ein gefährliches Ereignis kurz zuvor hin. Im November sollen dann drei Mitarbeiter des Wuhan-Labors erkrankt und mit "grippeähnlichen Symptomen“ in einem Krankenhaus behandelt worden sein. Zudem solleb aus den Datensätzen weitere Fälle von Corona-Infektionen zwischen dem 14. und 21. November 2019 im Großraum Wuhan gelöscht worden sein. Offizielle Proben eines Patienten wurden erst 3 Monate später an ein Labor in Guangzhou gesendet, damit die Probe dort auf ein neuartiges Virus untersucht werden sollte. Kurz darauf meldete Chinas dann der WHO die "früheste Corona-Infektion“ und datiert diese auf den 8. Dezember. Gleichzeitig wurde von den chinesischen Behörden verlauten lassen, dass die ersten Infektionen rund um den Meeresfrüchte-Markt in Wuhan stattgefunden hätten. Dies scheint sich nun als mutmassliche Propaganda-Lüge zu entpuppen, die den Lauf der Geschichte entscheidend geprägt hatte

Hamburger Professor sicher: WHO hat sich von China politisch vereinnahmen lassen

Die jetzigen Erkenntnissen der WHO und des US-Kongresses stärken auch die These des Hamburger Professor Roland Wiesendanger, dessen Forschungen schon im Februar 2021 in eine ähnliche Richtung gegangen waren. Besonders auffällig sei nach dem Hamburger Wissenschafler nun, dass WHO-Untersuchungskommisionleiter Peter Embarek in seinem Abschlussberichts zur Untersuchung zugibt, dass ein Laborunfall als Ursache nun doch plausibel erscheine. Denn noch im März habe Embarek die Labortheorie laut Professor Wiesendanger als "extrem unwahrscheinlich“ bezeichnet. Aus diesem Grund glaubt Wiesendanger, dass sich die Mitglieder der WHO-China-Untersuchungskommission von der chinesischen Regierung politisch vereinnahmen ließen bzw. dass einige Mitglieder der Kommission gewaltige Interessenkonflikte aufwiesen, die sie für eine solche Untersuchung ungeeignet machten. Man darf gespannt sein, ob weitere Hinweise auf diese Theorie gefunden werden können.