Guido Maria Kretschmer: "Shopping Queen" aus in Berlin? Radikale Änderungen bei Kretschmer!

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Guido Maria Kretschmer: "Shopping Queen" aus in Berlin? Radikale Änderungen bei Kretschmer!

Stars (2 / 1) 28.12.2020 16:57 / Olga Symbolbild OTTO/Kirchhof


Wie stressig war der Umzug?

Kretschmer: Es ist natürlich immer aufwendig, wenn man ein ganzes Zuhause an einen neuen Platz verlegt. Das ist immer mit viel Arbeit verbunden und auch wenn man am Anfang denkt: "Ach, so viel ist das ja gar nicht", kommt am Ende doch immer deutlich mehr zusammen. Ein Umzug ist für mich immer mit einem ambivalenten, schönen Gefühl verbunden. Es ist schön, dass etwas Neues kommt, aber trotzdem ist man natürlich auch etwas traurig darüber, etwas Altes zu verlassen. Und es ist etwas anstrengend, wenn man das Gestern ins Heute holt.

Was schätzen Sie an Hamburg besonders?

Hamburg ist eine große, internationale Stadt mit einem wunderschönen Hafenflair. Es hat die Elbe, diese Verbindung zum Wasser liebe ich besonders. Außerdem ist es eine Stadt, in der man gut Handel treiben kann - ich finde, da gehöre ich ganz gut hin. Ein Ort, der eine tolle Kultur hat und sehr interessante Menschen - die Leute sind hier, wie ich finde, sehr gut erzogen und alle sehr freundlich. Ich mag das Klima und den Wind ganz gerne und ich finde das Hamburg eine weltoffene Stadt ist. Einfach ein toller Platz zum Leben.

Vermissen Sie Berlin und Ihren Freundeskreis dort?

Kretschmer: Ich finde es natürlich schade und traurig, dass ich nicht mehr in Berlin bin und daher meine Freunde, die von dort kommen, nicht mehr so häufig sehen kann. Dennoch denke ich, dass gute Freunde einem ewig erhalten bleiben, auch wenn man in die nächste Stadt zieht. Ich bin ja schon oft umgezogen - auch in verschiedene Länder - und ich glaube fest daran, dass meine guten Freunde immer mit mir verbunden bleiben, egal wo ich lebe. So war es zumindest bisher immer. Und auch wenn man es natürlich etwas traurig findet, sich zu verabschieden, ist es aber auch schön, wenn man dann in letzter Konsequenz noch mehr Zeit miteinander verbringen kann. Man besucht sich gegenseitig und bleibt im günstigsten Fall ein paar Tage - da nutzt man dann die Zeit auch viel intensiver. Deshalb bin ich, was das angeht, eigentlich ganz entspannt.

Auch auf Sylt besitzen Sie ein Haus. Am 8. September ist seit dem kirchlichen Jawort auf der Insel ein Jahr vergangen. Wie werden Sie den Hochzeitstag feiern?

Kretschmer: Darüber habe ich ehrlicherweise noch nicht wirklich nachgedacht. Wenn ich dann zuhause bin, werden wir sicher die Zeit miteinander verbringen, vielleicht zusammen kochen und einen schönen Tag genießen und uns an diesen wunderbaren Tag erinnern. Vor einigen Wochen war ich in der Kirche, in der wir geheiratet haben, zu einer Veranstaltung eingeladen. Das war für mich schon ein bisschen wie ein Jahrestag, mit all den Erinnerungen, die man mit diesem Ort verbindet. Wir denken sehr gerne daran zurück - und dass nicht nur an unserem Hochzeitstag.