Nach dem Unfall hatten sich die Rettungskräfte vor allem über das Verhalten der Gaffer am Unfallort beschwert. Während die Retter um das Leben des Kindes kämpften, waren die Helfer von bis zu 150 Gaffern umringt worden. "Aufgrund der Vielzahl der Gaffer kann von einer Herausforderung gesprochen werden“, bestätigte Feuerwehrsprecher Jan Kusche. Nun hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe des tödlichen Unfalls zu aufzuklären.