Prinzessin Charlotte: Ab auf die Schulbank!

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Prinzessin Charlotte: Ab auf die Schulbank!

Stars (1 / 1) 28.12.2020 16:56 / Tim Symbolbild imago images / PA Images


Die Einschulung naht

Wie die Zeit vergeht: Es ist noch gar nicht so lange her, dass Prinzessin Charlotte, die kleine Tochter von Herzogin Kate (37) und Prinz William (37), Herzog von Cambridge und die Nummer zwei in der britischen Thronfolge, am 2. Mai ihren vierten Geburtstag feierte und der Kensington-Palast neue, süße Fotos von der Urenkelin von Queen Elizabeth II. (93) postete. Und schon beginnt für das Mädchen der Ernst des Lebens: Sie wird im September eingeschult.

Es geht erstmal in die Vorschule

In Großbritannien besteht Schulpflicht zwischen dem fünften und 16. Lebensjahr. Die Eltern haben allerdings die Möglichkeit, ihre Kinder ab vier auf die "Nursery School" zu schicken, eine Art Vorschule. Dafür haben sich auch Kate und William entschieden.

Wie schon ihr Bruder Prinz George (6) wird die kleine Charlotte auf die Privatschule Thomas's Battersea gehen. In dem altehrwürdigen Institut im Südwesten Londons werden rund 560 Schüler zwischen vier und 13 Jahren auf weiterführende Privatschulen wie etwa das renommierte Eton College vorbereitet.

Motto der Schule: "Sei freundlich!"

Die Abc-Schützen erwartet in Thomas's Battersea allerdings kein knüppelhartes Ende der Kindheit, sondern ein eher spielerischer Übergang in die Schulzeit. Das erste und wichtigste Motto der Ganztagesschule lautet: "Be kind" - "Sei freundlich". Schulleiter Simon O'Malley, ein überaus menschenfreundlicher Pädagoge, legt großen Wert darauf, seinen Schützlingen "Güte, Höflichkeit, Selbstvertrauen, Demut und die Fähigkeit zu geben, nicht zu nehmen" beizubringen, wie er auf der Webseite der Schule schreibt.

Experten des "The Good Schools Guide" bezeichnen die Bildungsstätte als "groß, emsig und ein bisschen chaotisch". Sie sei ideal geeignet für Kinder kosmopolitischer Eltern, die für ihren Nachwuchs die beste englische Erziehung haben wollen. Die Schule setzt nicht auf Drill, sondern will soziale Werte vermitteln - Freundlichkeit und Toleranz, aber auch die Fähigkeit zu führen. Die Schüler sollen ermuntert werden, "aus der Menge aufzustehen" und auch mal "unpopuläre Entscheidungen" zu riskieren, so lauten zumindest die Schulregeln. Kein Kind solle sich ausgegrenzt fühlen, was für Charlotte und ihren Bruder bedeutet: Auch für Schüler aus dem englischen Königshaus gibt es keine Extrawurst.