Ein tödliches Drama hat sich auf der Corona-Station eines Krankenhauses abgespielt. Durch den Riss eines Sauerstoff-Versorgungsschlauchs waren insgesamt 9 Patienten gestorben, die in der Klinik künstlich beatmet worden waren.
Der Riss eines Schlauches zur Versorgung mit Sauerstoff hatte in einem Krankenhaus der russischen Stadt Wladikawkas tödliche Konsequenzen für insgesamt 9 Covid-19-Patienten, die zuvor künstlich beatmet worden waren. Der Tod der Patienten war von verschiedenen russischen Nachrichtenagenturen am Montag bestätigt worden. Insgesamt sollen sich zum Zeitpunkt des Unglücks 71 Patienten auf der Station in Behandlung befunden haben. 13 der Patienten waren zum Zeitpunkt des Unglücks an künstliche Beatmungsgeräte angeschlossen. Wie ein Sprecher der Klinik informierte, seien die Lungen der verstorbenen Patienten bereits vor dem Unglück zu "90 Prozent beschädigt“ gewesen.