Joey Heindle (26, "Geschichtenerzähler") hat "Promi Big Brother" endlich hinter sich gebracht - "endlich", weil seine Mitbewohner es dem Sänger nicht gerade leicht gemacht haben. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news erklärt Joey, was besonders hart war, für welche Momente er trotzdem dankbar ist, was er von der Beziehung zwischen Tobi und Janine hält und wie es mit seinen Hochzeitsplänen aussieht.
Herzlichen Glückwunsch zum guten zweiten Platz. Wie geht es Ihnen heute - alles gut überstanden?Joey Heindle: Alles super überstanden. Der Schlafentzug nagt noch an meinen Nerven!
Sie waren einige Male mit den Nerven komplett am Ende. Was hat Ihnen am meisten zugesetzt?Heindle: Am meisten zugesetzt haben mir die unnötigen Auseinandersetzungen mit den Bewohnern und dadurch wurde mein Heimweh einfach noch stärker.
Im Camp gab es zahlreiche Streitereien. Zlatko gegen Sie, Chris gegen Sie, Lilo am Ende auch gegen Sie. Hätten Sie mit so viel Hass und Gegenwind gerechnet?Heindle: Nee, mit so viel Hass habe ich sicher nicht gerechnet. Ich verstehe auch nicht, wieso so schnell über Menschen geurteilt wird, ohne sie zu kennen!
In Tobi haben Sie dafür einen echten Freund gefunden. An welches gemeinsame Erlebnis erinnern Sie sich gern zurück?Heindle: Das gemeinsame Erlebnis ist, das Tobi sich aus allen Streitsituationen rausgehalten hat und einfach zu mir stand! Ganz wichtig waren auch unsere kleinen Sticheleien - als ich ihn etwa bei seinen Kniebeugen unterstützt habe, habe ich unter Umständen einen kleinen Furz abbekommen. Außerdem hat er mich getröstet, wenn es mir nicht gut ging, genauso umgekehrt.
Hätten Sie ihm den Sieg eventuell mehr gegönnt als Janine?Heindle: Ich habe es beiden gleich viel gegönnt. Ich finde einfach, beide sind ehrliche, nette Menschen, die sich nicht verstellen. Solche Leute haben sowas verdient!