Die neue "akte.": Was Claudia von Brauchitsch anders machen will

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Die neue "akte.": Was Claudia von Brauchitsch anders machen will

Stars (1 / 1) 28.12.2020 16:54 / Tim Symbolbild SAT.1 / Benedikt Müller


Nachfolgerin von Claus Strunz

Zum ersten Mal in der Geschichte der Sendung wird "akte." von einer Frau moderiert: Claudia von Brauchitsch (44) ist das neue Gesicht des traditionsreichen Sat.1-Magazins, das an diesem Montag (26. August, 22:35 Uhr) mit neuen Folgen startet. Warum die Moderatorin genau die Richtige für den Job ist, ob sich die TV-Zuschauer vom alten "akte."-Format komplett verabschieden müssen und welche Geschichte sie in den neuen Ausgaben besonders berührt hat, verrät von Brauchitsch im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

Was bedeutet es Ihnen, dass Sie die erste Frau sind, die "akte." moderieren darf?

Claudia von Brauchitsch: Ich habe mich über das Angebot natürlich sehr gefreut und musste nicht lange überlegen. Die "akte." ist das journalistische Aushängeschild von Sat.1 und eine sehr bekannte Marke, die jetzt neu und modern aufgelegt wird. Hier dabei zu sein, ist toll. Als erste Frau das Magazin zu moderieren, ist schon etwas Besonderes für mich, aber gleichzeitig auch nicht das Wichtigste.

Warum sind Sie die Richtige für den Job?

Claudia von Brauchitsch: Das können andere besser beurteilen. Ich bringe auf jeden Fall journalistische Kompetenz und langjährige TV-Erfahrung mit.

Ulrich Meyer moderierte das Magazin über 20 Jahre. Sind Sie ihm schon persönlich begegnet?

Claudia von Brauchitsch: Ich bin ihm leider noch nie persönlich begegnet, aber ich halte ihn für einen herausragenden Journalisten, Moderator und Produzenten.

Ihrem direkten Vorgänger Claus Strunz wurde tendenziöser oder auch polemischer Meinungsjournalismus vorgeworfen. Was sagen Sie zu der Kritik und für was wollen Sie mit Ihrer Arbeit bei "akte." stehen?

Claudia von Brauchitsch: Die Sendung stand schon immer für Relevanz, Seriosität und aktuelle Themen verbunden mit einem hohen journalistischen Anspruch. Damit kann ich mich zu hundert Prozent identifizieren.