Mysteriöses Verbrechen in Berlin-Neukölln! Dort wurden am frühen Donnerstagabend offenbar Schüsse auf einen Hochzeitskorso abgegeben, der dort durch die Straßen gefahren war. Bei der Aktion war ein Mann verletzt worden. Der 37-jährige musste ins Krankenhaus eingeliefert und dort operiert werden. Die Hintergründe der Tat sind zur Stunde allerdings noch vollkommen unklar.
Zu einem mysteriösen Vorfall ist es am Donnerstag in Berlin-Neukölln gekommen. Dort war gegbn 17.20 Uhr ein Hochzeitskorsos auf der Sonnenallee (Neukölln) in Richtung Berlin-Kreuzberg unterwegs, als angeblich aus einem schwarzen Porsche heraus Schüsse auf die feiernden Menschen abgegeben worden sein sollen. Die Schüsse sollen nach den Aussagen der Zeugen mit einer "AK47", einer sogenannten Kalaschnikow, abgegeben worden sein. Dabei wurde offenbar ein 37-jähriger Mann angeschossen. Dieser war gemeinsam mit anderen Personen in einem schwarzen Wagen unterwegs. Nach dem Vorfall steuerte der Wagen der Opfer dann eine Tankstelle genau am Polizeiabschnitt 54 an. "Den ersten Erkenntnissen zufolge war ein Passant gegen 17.20 Uhr in der Sonnenallee auf die blutende Verletzung des Mannes aufmerksam geworden und hatte die Polizei alarmiert“, gab ein Polizeisprecher in Berlin am Freitagmorgen bekannt. Die geschockten Insassen des Fahrzeugs wurden befragt und im Anschluss psychologische betreut. Auf die Beamten machten die Männer einen sichtlich geschockten Eindruck..