Volksmusiker Heino: Erb-Drama geht weiter - Jetzt redet der Musiker Klartext

Seite 2 / 2

Volksmusiker Heino: Erb-Drama geht weiter - Jetzt redet der Musiker Klartext

Stars (2 / 1) 08.07.2022 23:33 / Tim Symbolbild imago


In der Vergangenheit hatte Heino offenbar nicht immer gute Erfahrungen mit seinem Management gemacht. Mit seinem

ehemaligen Manager Jan Mewes läuft aktuell noch ein Rechtsstreit, nachdem Heino nach insgesamt 16 Jahren die Zuasammenarbeit aufkündigte. "Wir hatten nie einen Vertrag mit Mewes gemacht. Und dann verlangte der plötzlich eine Abfindung“, kritisiert Heino. Die Trennung war nach der Abschiedstour des Musiker erfolgt, der deutlich kürzer treten, aber sich auch noch nicht ganz in den Ruhestand begeben wollte. "Es kommen ja noch viele Anfragen rein und weil Künstlermanager Helmut Werner so zuverlässig war, hat man sich eben angefreundet“, erzählt Heino, wie der Kontakt zu Werner zustande gekommen ist. "Ja, morgen gründen wir einen Verlag. Morgen kommen zwei meiner Anwälte, dieses Mal wird es einen Vertrag geben. Helmut Werner und ich sind die Geschäftsführer zu je 50 Prozent. Helmut wickelt für mich Geschäfte ab, wird nach meinem Ableben meine 50 Prozent erhalten und sich um mein künstlerisches Erbe kümmern“, erklärt der Musiker.

Das Vermögen wird Heinos Sohn Uwe erben

Das Vermögen und die Anwesen von Heino wird nun dessen Sohn erben. "Das bekommt alles mein Sohn Uwe aus meiner ersten Ehe mit Henriette.“ Heino hatte auch eine uneheliche Tochter mit seiner Jugendliebe Karin Theilenberg, doch diese hatte sich 2003 das Leben genommen. Damit wird Heinos Sohn Uwe Kramm Alleinerbe. "Wir hatten unsere Haushälterin im Testament bedacht, als sie es erfuhren, wollte sie, dass wir sie adoptieren. Da haben wir den Braten gerochen und das Verhältnis beendet. Die Jutta hatte behauptet, dass der Helmut Werner unser Gehirn gewaschen hatte – purer Unsinn! Ich kenne Juttas Eltern seit Jahrzehnten sehr gut. Man kann doch niemanden adoptieren, der noch Eltern hat. Das ist absurd gewesen. Nur weil wir alt sind, sind wir doch nicht blöd“, nimmt Heinos Ehefrau Hannelore Stellung zu den Vorwürfen der letzten Wochen. Bleibt zu hoffen, dass diese Frage nun endgültig geregelt ist.