Laut Düll waren die beiden Männer Zimmergenossen im Krankenhaus. "Die beiden waren drogenabhängig und wegen Beschaffungskriminalität zunächst im Gefängnis. Anschließend kamen sie zu uns in die forensische Abteilung in einen wenig gesicherten Trakt."
Die Polizei bestätigte den Vorfall. Die beiden Ausbrecher seien nach wie vor auf der Flucht, eine direkte Gefahr für die Bevölkerung sei aber nicht zu erwarten.