Dr. Peter Nguyen, einer der Forscher der an der Entwicklung beteiligt war, erklärt gegenüber der "Daily Mail" die Funktionsweise des Maskentests: "Wir haben im Wesentlichen ein ganzes diagnostisches Labor auf einen kleinen Sensor auf synthetischer Biologiebasis geschrumpft, der mit jeder Gesichtsmaske funktioniert und die hohe Genauigkeit von PCR-Tests mit der Geschwindigkeit und den geringen Kosten von Antigentests kombiniert", ist der Wissenschaftler stolz.
Durch Wasser, welches ebenfalls in der Maske eingebettet ist, wird dann eine chemische Kettenreaktionen ausgelöst. Anschließend soll dann erkennbar sein, ob sich tatsächlich Covid-Partikel im Inneren der Maske befinden. Nun suchen die Wissenschaftler unter anderem eine Möglichkeit, um die Sensoren zum Beispiel auch in Laborkitteln zu verbauen. So könnte man ebenfalls herausfinden, ob die Person, die den Kittel trägt, Coronaviren ausgesetzt war. Auf diese Weise könnte es möglich werden, bei den Patienten sofort und ohne PCR-Test eine Covid-19-Ansteckung zu entdecken.