Taylor Swift war in der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen worden, sich nicht politisch zu äußern. Vor dem US-Midterm-Wahlen im vergangenen Jahr unterstützte die Musikerin dann die demokratischen Bewerber aus Tennessee und kritisierte die republikanische Kandidatin Marsha Blackburn (67) und US-Präsident Donald Trump (73). Der hatte daraufhin Reportern gesagt, Swift habe keine Ahnung von Blackburns Arbeit. "Sagen wir, ich mag Taylors Musik jetzt etwa 25 Prozent weniger, OK?", sagte Trump.
In der US-Vogue-Coverstory für die Septemberausgabe hatte Swift ihr gesteigertes Interesse an Politik zum Ausdruck gebracht und außerdem bekannt, dass sie ihre Plattform künftig nutzen wolle, um gesellschaftlichen Wandel zu befördern.