Neue Studie beweist: PCR-Tests eignen sich nicht als Grundlage für politische Maßnahmen - Ergebnisse oft falsch

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Neue Studie beweist: PCR-Tests eignen sich nicht als Grundlage für politische Maßnahmen - Ergebnisse oft falsch

News (2 / 1) 21.06.2022 23:33 / Tim Symbolbild imago


Anzahl der positiven PCR-Tests wurden als Rechtfertigung für Lockdowns benutzt

Schon seit dem Beginn der Pandemie war die Anzahl der positiven

PCR-Tests immer als Rechtfertigung für Lockdown-Maßnahmen genutzt worden. Allerdings sagt ein positiver PCR-Tests nichts darüber aus, ob die betreffende Person das Virus auch auf andere Menschen übertragen kann. Aus diesem Gruns sei es notwendig die Aussagekraft der PCR-Tests weiter zu verbessern, um den sogenannte Cycle-Threshold-Wert zu erfassen. Dieser zeigt nämlich an, wie groß die Ansteckungsgefahr tatsächlich ist. Bei einem Wert über 25 ist die Virenlast nicht hoch genug, um andere Menschen mit dem Virus zu infizieren. "In den Wochen 10 bis 19 (8. März bis 10 Mai) waren es 78 Prozent, die sehr wahrscheinlich nicht mehr ansteckend waren“, informiert Prof. Dr. Stang über die Ergebnisse seiner Studie. Muss nun womöglich die gesamte Strategie um die Inzidenzwerte neu überdacht werden?