Von diesem Fehler sind Menschen betroffen, die sich am 14. Mai in der Johannes-Kepler-Realschule gegen Covid-19 impfen gelassen haben. Bei dem nun angeordnetetn Bluttest soll der Anteil der Antikörper im Blut der geimpften Personen festgestellt werden.
"Infolgedessen kann bestimmt werden, welche Impflinge die möglicherweise zu stark verdünnte Dosis verabreicht bekommen haben“, vermeldet eine Pressemitteilung des Landratsamtes. Diese Personen sollen dann umgehend einen neuen Impftermin erhalten.
Die Entscheidung diesen Bluttest durchzuführen habe man nach Beratungen mit dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), dem Hersteller und dem Paul-Ehrlich-Institut getroffen, sagte der Sprecher, der gleichzeitig bestätigte: "Gesundheitliche Folgen durch eine zu starke Verdünnung des Impfstoffs können ausgeschlossen werden.“