Bei der Studie waren dann häufig Schüttelfrost sowie Kopf- und Muskelschmerzen beobachtet worden. Allerdings hatten die Beschwerden sich bereits nach einem kurzen Zeitraum verflüchtigt. Während bei der Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca etwa 10 Prozent der Probanden mit Nebenwirkungen zu kämpfen hatten, waren es bei einer Mischung der beiden Impfstoff dann gut 34 Prozent der Probanden, bei denen leichte Probleme aufgetreten waren. Studienleiter Matthew Snape von der Oxford Vaccine Group bezeichnete diese Ergebnis als "sehr interessant und unerwartet". Als Ergebnis der Studie empfiehlt der Wissenschaftler nun die Mischung der Impfstoffe nicht bei medizinischem Personal auf einer Station anzuwenden. "Es könnte am Folgetag zu mehr Krankmeldungen kommen", erklärte der Wissenschaftler seine Empfehlung.