Unmittelbar nach dem Unfall war die A2 in Fahrtrichtung Hannover sofort für die Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt worden. Schon kurz nach dem Unfall hatte sich hinter der Unfallstelle ein Stau von mehr als 2 Kilometer Länge gebildet.
Nachdem die beim Unfall beteiligten Fahrzeuge geborgen und die Fahrbahn von den Trümmerteilen gereinigt worden war, wurde der Verkehr in Fahrtrichtung Hannover wieder freigegeben. Wie genau der schwere Unfall entstanden ist, wurde bisher nicht bekannt. Dies soll nun die Polizei mit Hilfe eines Sachverständigen aufklären. Allerdings vermuten die Ermittler der Polizei, dass der zum Unfallzeitpunkt herrschende Starkregen einen großen Einfluß auf die Entstehung der Massenkarambolage gehabt haben könnte.