Kommt jetzt der Super-Impfstoff? 1 Pieks und jahrelanger Schutz gegen das Coronavirus? Verschiedene Forscher arbeiten daran

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Kommt jetzt der Super-Impfstoff? 1 Pieks und jahrelanger Schutz gegen das Coronavirus? Verschiedene Forscher arbeiten daran

News (1 / 1) 13.05.2022 23:34 / Julia Symbolbild imago


Bei der schnellen Entwicklung der Corona-Impfstoffe hat man gesehen, zu welchen Leistungen die Pharmaindustrie in kurzer Zeit in der Lage ist. Allerdings scheint es, als hätten die bisher entwickelten Impfstoffe einen entscheidenden Nachteil. Denn sie müssen regelmäßig immer wieder aufgefrischt werden. Deshalb arbeiten Forschern nun an einem T-Zell-Impfstoff, der über mehrere Jahre schützen soll. Dieser Impfstoff birgt allerdings andere Risiken.

Wie lange schützen die aktuellen Impfungen gegen das Coronavirus?

Bisher weiß noch niemand ganz genau, wie lange die aktuellen Impfstoffe gegen das Coronavirus schützen. Aus diesem Grund laufen bereits Studien, um die Dauer des Impfschutzes zu ermitteln. Die Forscher nehmen nach den bisher bekannte Daten an, dass der Impfschutz mit der Zeit abnimmt oder gegen neu auftretende Virusvarianten schwächer wirkt oder gar ganz wirkungslos bleiben könnte. Aus diesem Grund arbeiten bereits mehrere Startups an einem Impfstoff, der sowohl über Jahre schützen und vor allem auch gegen neu entstehende Mutanten des Virus immun machen soll. Zuletzt hatte der Chef des Pharmaunternehmens Pfizer, Albert Bourla, bereits angekündigt, dass die Menschen wohl jedes Jahr eine Auffrischung der Impfung benötigen werden. Denn die aktuellen Impfstoffe sind darauf ausgelegt die Bildung von Antikörpern gegen das Virus anzuregen. So soll das Virus angegeriffen und zerstört werden, bevor es eine Zelle des menschlichen Körpers infiziert. Doch die Startups verfolgen einen anderen Weg und wollen mit ihren Impfstoffen vor allem die T-Zellen aktivieren. Diese sollen dann infizierte Zellen finden und diese eliminieren, statt das Virus selbst anzugreifen. Zwar werden auch bei den aktuellen Impfstoffen T-Zellen produziert, doch dies ist nicht ihr primäres Ziel.

Erste Forschungsergebnisse sind ermutigend