Zuletzt war vor allem der AstraZeneca-Impfstoff in die Diskussion geraten. Denn in seltenen Fällen waren Thrombosen als Nebenwirkung der Impfung aufgetreten. Auch beim Impfstoff von Johnson&Johnson war dieses Problem vereinzelt aufgetreten. Hier nun eine Hilfestellung, wie man erkennt, ob man an einer Thrombose leidet und welche Symptome auftreten.
In der letzten Zeit war es bei den Corona-Impfungen vereinzelt zu Fällen von Thrombosen gekommen. Bisher wurde diese Nebenwirkung vorwiegend nach Impfungen mit den Impfstoffen von AstraZeneca und Johnson&Johnson entdeckt. In äusserst seltenen Fällen verlief die Thrombose gar tödlich. Umso wichtiger ist es nun, die Symptome einer Thrombose zu kennen, damit diese so schnell wie möglich identifiziert werden kann. Denn bei einem solchen Vorfall zählt oftmals jede Sekunde. Schon Ende März hatte es Anzeichen gegeben, dass durch die Verabreichung der Impftstoffe in extrem seltenen Fällen schwere Nebenwirkungen auftreten können. In einem Schreiben des Paul-Ehrlich-Institutd (PEI) waren dann unter anderem auftretende Blutergüsse weit entfernt von der Einstichstelle der Impfung als eines der Symptome für eine mögliche Thrombose genannt worden. Trotzdem kamen sowohl die europäische Arzneimittelbehörde EMA als auch das PEI zum Schluss, dass die Nutzungen der Impfungen die Risiko "trotz eines möglichen Zusammenhangs mit sehr seltenen Thrombosen in Kombination mit einer Thrombozytopenie" überwiegen.Das medizinische Personal war angehalten worden auf entsprechende Anzeichen und Symptome einer Nebenwirkung zu achten und den geimpften Personen wurde empfohlen im Zweifelsfall sofort einen Arzt aufzusuchen.