Nach Angaben des Gesundheitsamtes hatten mindestens 237 Patienten und eine unbestimmte Anzahl von Begleitpersonen Kontakt zu der infizierten Frau gehabt. DieKontaktverfolgung erweist sich jedoch als schwierig. Zu insgesamt 34 der betroffenen Patienten war es aktuell noch nicht möglich Kontakt aufzunehmen, da von diesen Personen keine oder fehlerhafte Telefonnummern vorgelegen hatten. In diesen Fällen hatte das Gesundheitsamt die betroffenen Patienten angeschrieben. Trotz der großen Anzahl von negativen Testergebnissen wird man in Schwerin auf weiterhin auf Nummer sicher gehen. Die Quarantäne der Kontaktpersonen wird weiter fortgesetzt werden, bis dann spätestens Mitte Mai das Ergebnis einer zweiten Testreihe vorliegen soll.