Das giftige Tier wurde im Anschluss dann eingefangen und schon kurz darauf im angrenzenden Natuschutzgebiet "Gildehauser Venn" wieder ausgesetzt. In seinem üblichen Lebensraum sei die Chance auf eine Zusammentreffen mit Menschen deutlich geringer, bestätigte ein Feuerwehrsprecher am Freitag. Zuvor hatte bereits die Tageszeitung "Westfälische Nachrichten" über den ungewöhnlichen Vorfall berichtet.