Spahn und Wieler warnen! Sinkende Zahlen reichen noch nicht! Aber - Steigende Inzidenzwerte offenbar gestoppt

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Spahn und Wieler warnen! Sinkende Zahlen reichen noch nicht! Aber - Steigende Inzidenzwerte offenbar gestoppt

News (1 / 1) 30.04.2022 23:33 / Olga Symbolbild imago


Seit der letzte Woche greift der Bundes-Lockdown, der die Corona-Maßnahmen in allen Gebieten vorschreibt, die einen Inzidenzwert von 100 überschreiten. Nun haben Gesundheitsminister Spahn und der Chef des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler aber gute Nachrichten. Denn offensichtlich ist der bundesweite Anstieg des Inzidenzwerts nun erst einmal gestoppt worden.

Wieler und Spahn machen Hoffnung für die Zukunft

Gute Nachrichten gibt es in der Corona-Pandemie zu vermelden. Die zuletzt getroffenen Maßnahmen scheinen ihre Wirkung zu entfalten. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank auf 154,9 und ist damit so niedrig wie vor zuletzt 14 Tagen. Gesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Chef Lothar Wieler hoffen, dass der steile Anstieg der Zahlen nun wohl gebremst werden konnte. Trotzdem sind sich Spahn und Wieler einig, dass die Zahlen noch deutlich weiter sinken müssen, bevor man daran denken könne die Eindämmungsmaßnahmen zu lockern. "Es gibt Hoffnung, aber es gibt noch keine Entwarnung", erklärte Spahn bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Lothar Wieler, dem Chef des Robert-Koch-Instituts in Berlin. Noch gebe es keine vollkommene Klarheit, ob es sich bei den gesunkenen Infektionszahlen um eine Momentaufnahme oder ein Trend handele, erklärte Spahn. Allerdings sei der Trend nach oben bei den Infektionszahlen nun wenigstens gebremst worden. "Die Zahlen müssen nicht nur stagnieren, sie müssen weiter runter. Wir dürfen die letzten Schritte nicht verstolpern", macht Spahn deutlich.

Wieler ist erfreut über gute Entwicklung