Schon seit vielen Monaten gehören Schutzmasken und Abstandsregeln zu den wichtigsten Mitteln im Kampf gegen das potenziell tödliche Coronavirus. Doch eine neue Studie stellt nun zumindestens die Abstandsregel in Frage. Aus diesen Gründen ist die
Corona-Abstandsregel angeblich nutzlos.
War das Abstandhalten während der Corona-Pandemie etwa vollkommen umsonst? Diese Vermutung legt nun eine Studie des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) nahe. Die amerikanische Tageszeitung "New York Post" berichtet nun von einer Studie der Wissenschaftler, die das Expositionsrisiko für das Coronavirus untersucht haben. Dabei wurde vor allem die Situation in geschlossenen Räumen untersucht und Faktoren wie Zeitaufwand, Luftfiltration und Zirkulation in die Berechnungen miteinbezogen. Zusätzlich wurde auch der Maskengebrauch, die Immunisierung und Aktivitäten wie Atmen, Essen und Sprechen in die Überlegungen mit eingeschlossen. Als Ergebnis kommt bei der Studie schließlich heraus, dass die allgemein geltende Abstandsregel offenbar keinen Nutzen in geschlossenen Räumen haben.