Denn nach Angaben der Experten hatte nach dem Absturz die Gefahr bestanden, dass die Treibladung des Sicherheitsfallschirms der Maschine für eine Explosion des Flugzeigwrack sorgen könnte. Dies machte die sofortige Bergung der Todesopfer unmöglich. Aus diesem Grund hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerk entschieden, die Bergung am Freitag vorzunehmen. Um die Todesopfer aus dem Wrack zu befreien, ist es offenbar notwendig das Wrack komplett zu drehen. Wie genau es zu dem Unglück kommen konnte ist bisher ebenfalls noch unklar. Im Laufe des Tages soll die Unfallstelle und das Flugzeugwrack von einem Sachverständigen untersucht werden. Zudem soll neben Polizei und Staatsanwaltschaft auch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in diesem Fall ermitteln.