Nun haben die Behörden eine komplette Utersuchung des Vorfalls angekündigt. Zunächst wurde die Obduktion des verstorbenen Anglers angeordnet. Dabei soll auch geklärt werden, ob der verstorbene Mann unter Alkoholeinfluß gestanden haben könnte. Das gekennterte Schlauboot war ebenfalls aus dem Wasser geborgen worden. Zudem ermittelt die Wasserschutzpolizei hinsichtlich der genauen Ursache des Unglücks. Bisher ist noch nicht geklärt, ob sich der Angler verbotenerweise in Fahrwasser aufgehalten habe und wieso die Besatzung des Fährschiffs den Mann und sein Boot nicht rechtzeitig gesehen hatten. Die Fähre, die Platz für 45 Fahrzeuge hat, war auf dem Weg vom Festland zum Fähranleger nach Stahlbrode, als es zu dem tragischen Unfall gekommen war. Neben dem Schiffsführer waren zum Zeitpunkt des Unfalls auch noch 2 weitere Besatzungsmitglieder an Bord