Helene Fischers Freund Thomas Seitel platzt der Kragen

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Helene Fischers Freund Thomas Seitel platzt der Kragen

Stars (2 / 1) 28.12.2020 16:30 / Tim Symbolbild imago/Future Image


Als der Liebes-Post veröffentlicht wurde

Mit einem ganz anderen Thema räumt der gebürtige Hesse auch auf. Die Trennung von Florian Silbereisen und Helene Fischer im Dezember in den Medien zu veröffentlichen, sei "alles andere als gewollt" gewesen, "geschweige denn geplant oder gesteuert, wie es den beiden oftmals vorgeworfen wird". Stattdessen habe es einen "Maulwurf" gegeben, "der mit der Trennungsinformation zu den Boulevardmedien gegangen ist und uns quasi an die Medien verkauft hat", so Seitel. Als sie davon erfahren hätten, hätten sie gewusst: "Jetzt muss man handeln. Helene und Florian vor allem", um "von Anfang an falschen Spekulationen entgegenzutreten".

Den Inhalt von Helenes Post habe er nicht gekannt, wie er sagt. "Helene ist sehr gut in ihren Formulierungen und in ihrer eigenen Wortwahl, sodass sie solche persönlichen Worte selbst schreibt." Er selbst sei damals mit seinem "Vater beim Abendessen in Eppertshausen", Seitels Heimatdorf, gesessen. Danach habe sein Telefon nicht mehr stillgestanden. "Das war eine große Belastungsprobe, die an die Nerven ging."

So ist sein Verhältnis zu Florian Silbereisen

Inzwischen sind einige Monate vergangen und zumindest die Verhältnisse zu den Ex-Partnern - Silbereisen und Seitels Ex-Freundin - sind offenbar auf einem guten Weg. "Ich setze alles daran, dass es so wird, und ich weiß auch, dass das auf Gegenseitigkeit beruht", sagt er über seine Ex-Beziehung.

Ein gutes Verhältnis zu Florian zu haben, sei ihm aber auch wichtig, sagt Seitel. "Wir hatten uns schon während der Tour kennengelernt und uns gut verstanden. Mittlerweile haben wir persönlich miteinander gesprochen und zusammen ein Bier getrunken." Er freue sich darüber, dass Florian "weiterhin als Freund in Helenes Leben bleibt" - das habe er ihm auch so gesagt.