Diktator Kim lässt Erziehungsminister hinrichten - er hat beim Homeschooling versagt!

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Diktator Kim lässt Erziehungsminister hinrichten - er hat beim Homeschooling versagt!

News (1 / 1) 11.04.2022 23:33 / Günter Symbolbild imago


Es gilt als oberstes Gebot Nordkoreas Diktator Kim Jong-un (37) falls möglich nicht zu verärgern. Doch nun hat der Erziehungsminister von Nordkorea offensichtlich den Zorn des selbsternannten Führers auf sich gezogen. Weil Kim offenbar unzufrieden mit den Fortschritten in Sachen Hochschul-Digitalisierung gewesen sein soll, hat er seinen Erziehungsminister mal eben hinrichten lassen.

Wegen ausbleibender Fortschritte - Diktator Kim läst Erziehungsminister hinrichten

Wie die Zeitung "NK Daily“ zuletzt berichtet hatte, wollte Nordkorea-Diktator Kim die Unis des Landes für den Fernunterricht fit machen. Ein wenig seltsam, da es ja angeblich in ganz Nordkorea keinen einzigen gemeldeten Fall des Coronavirus gibt. Um dieses Ziel voranzutreiben, hatte Kim im vergangen Jahr eine Kommision aus Experten des Bildungssystems gegründet, die dieses Projekt vorantreiben sollten. Diese Kommision beklagte sich jedoch schon nach kurzer Zeit über zu viel Arbeit und viel zu wenig Ressourcen. Und der oberste Führer wartet nun mal nicht gerne. Aus diesem Grund hatte Kim den Chef der Kommision zum Tode verurteilt. Der Mitfünfziger, von dem nur der Nachname Park bekannt ist, soll mittlerweile bereits exekutiert worden sein. Wann und wie genau der Mann aus dem Leben geschieden ist, wurde allerdings nicht bekannt gegeben. Offensichtlich wurde dem Mann ein ideologische "Untersuchung“ durch die "Abteilung für Organisation und Führung“ der Arbeiterpartei Nordkoreas zum Verhängnis. Die Kommision kam zu dem Ergebnis, dass einige Mitglieder der eingesetzten Kommission nicht genug gearbeitet hätten und außerdem offensichtlich auch nicht auf der ideologischen Linie des Diktators gelegen hatten.